Das Problem, das Sie kennen
Die Aufträge sind da. Sie kommen nur nicht bei Ihnen an.
Dienstag, 9 Uhr 40. Sie liegen unter einem Heizkessel in Effretikon, die Hände voll, das Telefon vibriert in der Jackentasche. Es ist eine Familie, deren 22 Jahre alte Ölheizung gerade den Geist aufgegeben hat — ein Heizungsersatz für 30'000 Franken. Sie können nicht rangehen. Bis Sie abends zurückrufen, hat die Familie längst zwei andere Betriebe angefragt. Einer hat sofort abgenommen. Der Auftrag ist weg, und Sie haben es nicht einmal gemerkt.
Das Schlimme ist nicht der eine Anruf. Es ist, dass Sie nie erfahren, wie viele es waren.
Und es hört beim Telefon nicht auf. Die Offerte, die Sie letzte Woche geschrieben haben? Liegt beim Kunden, niemand hat nachgefasst. Die Rechnung vom abgeschlossenen Bad-Umbau? Steht noch im Stapel, das Geld fehlt auf dem Konto. Eine Bürokraft, die das alles auffängt, finden Sie nicht — im Handwerk sind über 200'000 Stellen offen, und wenn Sie jemanden finden, kostet er 6'000 Franken im Monat. Sie machen das Büro abends um neun. Oder gar nicht.
~30 %
der Anrufe bei Handwerksbetrieben bleiben unbeantwortet.*
CHF 96'000
entgangener Umsatz pro Jahr sind je nach Betrieb möglich.*
200'000+
offene Stellen im Handwerk — Personal aufzustocken ist keine Option.
Die Lösung
Nicht «noch ein Telefonbot». Das ganze Büro — hinter dem Anruf.
Die meisten KI-Angebote für Handwerker nehmen den Hörer ab und buchen einen Termin. Das ist nett, aber es ist der kleinste Teil. Der Umsatz liegt danach: in der Offerte, die fachlich stimmen muss, im Nachfassen, das fast jeder vergisst, und in der Rechnung, die schnell und sauber rausgehen sollte. Genau dort arbeitet BüroGeselle — als ein Team aus spezialisierten Helfern, das zusammenspielt.
Ein gewöhnlicher KI-Telefonbot
- Nimmt den Anruf an, bucht einen Termin
- Kennt Ihr Gewerk nicht im Detail
- Schreibt keine Offerten
- Fasst nicht nach
- Stellt keine Rechnungen
BüroGeselle
- Nimmt an — und macht danach weiter
- Kennt Schweizer Heizrecht und Förderung
- Schreibt die fertige Offerte zur Freigabe
- Fasst höflich nach, bis entschieden ist
- Stellt die Swiss-QR-Rechnung und mahnt
01
Der Offerten-Schreiber Kern
Aus einer Anfrage macht er eine fertige Offerte — und zwar eine, die fachlich stimmt. Er erkennt, in welchem Kanton das Gebäude steht, weiss, dass eine neue Ölheizung in Zürich faktisch nicht mehr bewilligt wird, empfiehlt die Wärmepumpe und rechnet die passende Förderung gleich mit ein.
Beispiel: «Heizungsersatz Winterthur, Ölkessel Baujahr 2003» → Offerte mit Wärmepumpe, Förderbeitrag aus dem Gebäudeprogramm geschätzt, Hinweis «Gesuch vor Baubeginn», MWST 8.1 % korrekt ausgewiesen.
02
Der Nachfasser Kern
Er bleibt dran. Freundlich, nie aufdringlich, in Ihrem Ton. Nach ein paar Tagen eine kurze Erinnerung, später ein Hinweis auf die Förderung oder den nahenden Winter. Genau dieser Schritt — den fast alle weglassen — entscheidet, ob der Kunde bei Ihnen unterschreibt oder beim Schnelleren.
Sagt der Kunde «zu teuer», drängt er nicht, sondern gibt das an Sie weiter. Sagt er zu, übergibt er an den Termin-Agenten und hört auf nachzufassen.
03
Der Disponent
Er bestätigt Termine sofort, erinnert einen Tag vorher und plant um, wenn etwas dazwischenkommt. Das senkt No-Shows und Leerfahrten. Notfälle — Wasserschaden, Heizungsausfall im Januar — erkennt er und zieht sie nach vorne, statt sie in die normale Warteschlange zu legen.
04
Der Kassierer Kern
Nach getaner Arbeit stellt er die Swiss-QR-Rechnung — mit QR-IBAN für den automatischen Zahlungsabgleich und strukturierter Adresse, wie es der Schweizer Standard heute verlangt. Er behält den Zahlungseingang im Auge und mahnt gestuft, wenn nötig. Betreibung leitet niemals er ein, sondern immer Sie.
Darüber sitzt der Leitstand — ein einfaches Dashboard mit einer Frage: «Was braucht heute Ihre Freigabe?» Offerten, Rechnungen und Mahnungen liegen dort als Entwurf. Ein Blick, ein Klick, raus. Sie bleiben der Chef, das Team macht die Arbeit.
Unser Versprechen
Lieber ehrlich als laut.
Wir verkaufen Ihnen keinen Roboter, der Ihr Geschäft übernimmt. Wir bauen Ihnen ein Büro-Team, das die liegengebliebene Arbeit erledigt und Ihnen die Entscheidung lässt. Wenn eine Offerte fachlich unsicher ist, rät das Team nicht — es fragt nach. Wenn der Förderbeitrag kantonal unklar ist, schreibt es «zu prüfen» statt eine Zahl zu erfinden. Und wenn Sie nach drei Monaten finden, es bringt nichts, gehört Ihnen das System ohnehin — es ist in Ihrem Konto, Sie sind nicht eingesperrt.
Wir starten mit Ihnen klein: ein Agent, ein paar echte Fälle, dann das volle Team. Bevor irgendetwas live geht, testen wir es an zehn echten Fachfragen pro Agent. Das ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, dem Sie Ihren Namen anvertrauen, und einem, das Sie blamiert.
Ist das nicht einfach ein KI-Telefonassistent?
Nein. Den Hörer abnehmen ist der kleinste Teil und gibt es zuhauf. Der Wert — und unsere Arbeit — liegt in der Offerte, im Nachfassen und in der Rechnung. Den Telefon-Teil können wir dazunehmen oder mit einem bestehenden Anbieter verbinden.
Muss ich technisch sein, um das zu nutzen?
Nein. Sie müssen nichts installieren und nichts können. Wir richten alles in Ihrem Konto ein, verbinden Telefon, Kalender und Bexio, testen es mit Ihnen und übergeben. Im Alltag tippen Sie auf «Freigeben», das war's.
Schickt die KI ungeprüft etwas an meine Kunden?
Niemals. Jede Offerte, jede Rechnung und jede Mahnung liegt zuerst als Entwurf in Ihrem Leitstand. Erst wenn Sie freigeben, geht etwas raus. Routine wie Terminerinnerungen können Sie auf Wunsch automatisch laufen lassen.
Kennt das Team das Schweizer Heizrecht wirklich?
Ja — kantonal (MuKEn statt des deutschen GEG), inklusive Gebäudeprogramm, kantonalen Förderbeiträgen und der wichtigen Regel «Gesuch vor Baubeginn». Wir pflegen diese Wissensbasis laufend nach, weil sich Förderung und Vorschriften je Kanton jährlich ändern.
Was passiert mit den Daten meiner Kunden?
Sie bleiben in Ihrem Konto — Sie sind und bleiben Eigentümer. Wir arbeiten als Auftragsbearbeiter mit einem entsprechenden Vertrag (ADV), revDSG-konform. Auf Wunsch hosten wir in der Schweiz, und am Telefon ist erkennbar, dass ein digitaler Assistent spricht.